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... auf die gelungene äußere Linie eines Automobils geachtet. Da war es oft nicht so wichtig, wenn die Autos innen etwas eng wurden.“ Heute sei dagegen neben der gefälligen Linie auch das Funktionelle sehr in den Vordergrund getreten. Genau dieser Gedanke lag auch dem Konzept des 23jährigen Design-Studenten Ro land G. Heiler zugrunde. Hei ler wollte sich bei seinem Nachfolge-Entwurf für den Porsche 911 weder auf ein facelifting, also eine ober flächliche Überarbeitung des bestehenden Modells, be schränken, noch wollte er ein besonders futuristisches Fahr zeug entwerfen. Belagerung: zahlreiche Gäste am Citroen-Stand CITROEN* r 5 V ' Gratulation: auto motor und sport-Herausgeber Pietsch, Heiler mm;’ IgrMv— mm Ziel war vielmehr ein gemäßig tes Design, das dann auch den Geschmack der dreiköpfigen Jury (Nuccio Bertone aus Ita lien, Hans A. Muth aus Bay ern und der in den USA le bende Schweizer Mark Stehrenberger) ziemlich einhellig und nach kurzer Zeit getrof fen hat. Der Schwabe Heüer hat übri gens ein ganz besonderes Ver hältnis zum Hause Porsche. Nach seinem Fachhochschul- Abschluß im Jahr 1977 be gann er bei der Stuttgarter Sportwagenfirma eine Lehre als technischer Zeichner. In seiner Freizeit zu Hause brach te er schon damals besonders gern ansprechende Autoent würfe zu Papier. „Ich habe mich dann einfach mal ...
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