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... e d e n u n d a r b e i t e t e i m m e r w i e d e r a n d e r K o n s t r u k t i o n v o n n e u e n M o d e l l e n , 1 9 3 5 d e bütierte der T 53, der erste Rennwagen über haupt, der mit einem Vierradantrieb ausgerüstet war. Dieses Fahrzeug wurde jedoch nur bei eini gen Bergrennen eingesetzt und verschwand später wieder in der Versenkung. In diesen Jahren über nahmen die deutschen Wagen von Auto-Union und Mercedes das Kommando im Grand-Prix- Sport. Bugatiis Glück hatte sich zu wenden be gonnen, zumal er sich wegen der mangelnden linanziellen Unterstützung in Frankreich mehr und mehr auf das Verbessern der alten Wagen be.schränken mußte, was immer wieder neue P r o b l e m e m i t s i c h b r a c h t e . S e i n l e t z t e r G r a n d - Prix-Rennwagen. der T 59, wurde mit einem Fünfliter-Motor ausgerüstet, der sich jedoch für B r e m s e n u n d A u f b a u a l s z u k r a f t v o l l e r w i e s . Daneben konzentrierte der«Patron» sich mit den «Tank»-Typcn auf die Sporiwagenrennen, wo es nicht gegen die zwei deutschen Giganten und gegen Alfa zu kämpfen galt. Hier holte er sich zwei Lc-Mans-Erfolge und einen Sieg am GP von Frankreich für Sportwagen. Damit war jedoch das Ende einer Ära angebrochen, und ein etwas verbitterter und alt gewordener Bugatti zog sich i m m e r m e h r z u r ü c k . Ve r b i t t e r t d e s h a l b , w e i l m a n ihm. der er sich - obwohl er ...
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