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... und dazu gehört auch der Sport. ?: Wie geht es mit Porsches For mel 1-Engagement weiter? Bohn: Zuerst müssen wir mit unserem Partner Footwork ins reine kommen. ?: Heißt das Trennung? Bohn: Die Verhandlungen lau fen noch. ?: Und längerfristig? Bohn: Was auch immer passiert - wir werden uns diesmal aus reichend Zeit lassen, um zu ei ner fundierten Entscheidung zu kommen. Damals ging ja alles sehr schnell. „Wir wollen nicht wieder einen Anti-911 machen“ Auch nach dem Abgang seines Cheftechnikers hält Porsche-Vorstandsvorsitzender Arno Bohn an dem Projekt des viersitzigen Sportwagens fest. ?: Wie bewerten Sie denn den Abgang der drei Kollegen? Bohn: Ich finde es positiv, daß neue Elemente in unser Team kommen mit neuem Elan. Das befruchtet unsere Arbeit. ?: Bringt nicht ein solcher Wechsel auch einen enormen Zeitverlust? Bohn: Nicht unbedingt. Den noch heißt das für Porsche, daß wir noch schneller und rei bungsloser Zusammenarbeiten müssen. ?: Also gab es da Defizite? Bohn: Die drei Standorte Zuf fenhausen, Ludwigsburg und Weissach hatten nicht die opti male Kommunikation. Ich gebe gern zu, daß manches davon im Vorstand angefangen hat. Ich sehe in dem Wechsel die Mög lichkeit, die gesamten Arbeits abläufe schneller zu gestalten. Wir müssen auch eine gewisse Disziplin in die Führung hinein bringen , auch und gerade, wenn es die Technik ...
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