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... mehr Millionen Autofahrern wurde es ab den 1960er-Jahren in Ballungsgebieten aufgrund der Abgasverschmutzung zunehmend ungemütlich. Zehn Jahre später verbrauchte die Auto-Nation Nummer 1, die USA, mehr Öl als sie aus eigenen Vorräten produzierte. Öl exportierende Nationen – ganz vorne Irak und der Iran (dort »angesiedelt« und gegründet: BP, Kürzel für British Petroleum), Saudi-Arabien und andere besaßen das Schwarze Gold, hatten Macht und ließen es auf eine Machtprobe ankommen. In der OPEC organisierten sie sich, um den Preis zu diktieren. Industrienationen wurden abhängig von dem, was sich »da unten« tat. Wer Energie hat oder kontrolliert, hat Macht. Lange bevor solche geostrategischen Überlegungen in jeder Tageszeitung erörtert wurden, kam es zu Wiederbelebungs versuchen des elektrischen Antriebs. 1964 stellte General Motors den auf dem Chevro let Corvair basierenden Electrovair I vor. Der zwei Jahre später lancierte Electrovair II kam trotz einer Kofferraumladung voller Silber- Zink-Batterien nur mit Mühe auf 120 km/h – für eine Distanz von 60 bis 120 Kilometern. Noch früher wurde ein anderer heckgetriebener Benziner zum Stromer umgebaut. Mit dem Karosseriebauer Henney konvertierte die amerikanische National Union Electric Company einen Renault Dauphine. Der Henney Kilowatt wurde mit 36 Volt starken Batterien gespeist, was eine ...
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