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... war es zu verstehen, dass ieweils nur vereinzelte Fahrer die Lemanstadt als Ausgangspunkt wählten. F.s hätte aber doch möglich sein sollen, dass die eine oder andere der Zufahrtsrouten rnit den Ausgangspunkten Stavanger, Umea, Tallinn. Bukarest oder Athen durch die Schweiz geleitet würde, anstatt dass alle den gleichen Weg über Strassburg resp. Paris nach Lyon nehmen. Rs wäre beispielsweise sehr wohl möglich, die beiden Routen von Bukarest und Athen von Wien aus über München. Bregenz. Zürich. Bern, Genf nach Lyon und weiter das Rhonetal hinab zu leiten, um einerseits die Fahrer mit der Schweiz bekannt zu machen und anderseits unserm Lande eine «Kostprobe» von dieser Standard-Sternfahrt zu geben. Die Fahrverhältnisse liegen bei uns im Januar nicht schlechter als in den Staaten Nordosteuropas, so dass sich technisch keine Schwierigkeiten biffen dürften. Vielleicht ist es. trotzdem das Reglement bereits festsrelegt ist. den interessierten Verbänden doch noch möglich, beim A.C. von -Monaco eine entsprechende ^enderting einzelner Fahrtrouten zu veranlassen. Es handelt sich hier um eine Propagandamöglichkeit, die sich d'^ Schweiz nicht entgehen lassen sollte und die für die Organisatoren der Fahrt keipp Schwierigkeiten schafft, sondern vielmehr die Rallye de Monte-Carlo für die Zukunft noch interessanter und anziehender gestalten dürfte. V Neue ...
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