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... aber stilistisch in Rufweite zur Limousine. Beim neu en CL erkennt man das unter anderem an den bauchigen Radhäusem. „Wir wollen bewährte Stil elemente pflegen und gleichzeitig neue Zeichen setzen“ Mercedes-Designchef Peter Pfeiffer Ansonsten sieht man die gewohn ten Merkmale: SL-Grill, sanft ge schwungene Fensterlinie ohne Schei benrahmen und Mittelpfosten, Pano rama-Heckscheibe. Die ansteigende Sicke in der Flanke, im Mercedes-Jar gon „Charakterlinie“, folgt der Mode des Hauses, in den flachen Scheinwer fern funkelt die neueste Technik mit variablem Fernlicht. Ebenso dezent die Feinheiten innen: Comand-System und Instrumente wie in der S-Klasse, aber integriert in ein vertikal ausge richtetes Cockpitdesign. Das Ganze sieht nicht nur stattlich aus, sondern ist es auch. Mit 5,06 Metern erreicht das Coupe bis auf 16 Millime ter die Länge der Limousine, ist aber fünf Zentimeter flacher und basiert auf einem um acht Zentimeter kürzeren Radstand. Im Gewicht ist sogar eine Zunahme um 55 Kilogramm zu ver zeichnen. Folglich dürfte der CL auch in den Fahrleistungen keine Vorteile bieten: Mit wahlweise 388 PS (CL 500) oder 517 PS (CL 600) ist für genügend Vortrieb gesorgt. Allerdings ließen es sich die Ingenieure nicht nehmen, dem ABC-Fahrwerk eine Idee mehr Sport lichkeit anzuerziehen. Die Verkaufsabteilung hofft, pro Jahr rund 10 000 ...
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