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... etwa 50 bis 60 % der ausgelieferten Fahrzeuge Katalysatoren. Auch Ford geht bei allen Motoren auf Transistorzündung und induktionsgehärtete Ventilsitze über. Wirtschaftlichere 2- und 4fach- Vergaser sowie der weitgehende Uebergangauf Stahlgürtelreifen dürften sich bei verschiedenen Fordund Mercury- Modellen verbrauchsmindernd auswirken. Ford hat den bekannten 5,8-Liter- Cleveland-V8-Motor (351-C) durch den 351-M ( M = Modified) ersetzt. Der Parallelmotor mit der Bezeichnung Windsor gleichen Hubraums verbleibt weiterhin in Produktion. Der 351-M- Motor wird vor allem in den mittleren und grossen Ford-Fahrzeugen zum Einbau gelangen. Im Grunde genommen handelt es sich um eine kleinere Ausgabe des 6,6-Liter-V8, dessen Inhalt durch Hubverkürzung auf 5,8 Liter gebracht wurde. Ab 1975 wird der kleine Pinto serienmässig statt mit dem 2- nuri mit 2,3-Liter-Vierzylinder-OHC-Motor ausgeliefert; auf Wunsch ist im Pinto Station Wagon zudem der grössere V6 2793 cm3 erhältlich. Neben einer wirkungsvolleren Lärmisolation ist in erster Linie der mögliche Einbau einer Servobremsanlage und Servolenkung erwähnenswert. Im genau richtigen Zeitpunkt hatte Ford im vergangenen Herbst kurz vor Ausbruch der weltweiten Oelkrise den kleineren Mustang II lanciert. Ab diesem Herbst kann der Mustang II auch mit dem voluminösen, ca. 140- pferdigen V8-Tnebwerk von 4945 cm' gekauft ...
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