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... Jahren hätte keine Körperschaft und kein Verkehrsfachmann es unternehmen dürfen, einen solchen Gedanken öffentlich zur Diskussion zu stellen, trotzdem wir immer die Meinung verfochten haben, dass in der Verkehrspolitik dem Automobilismus die gleiche Bedeutung beizumessen sei wie dein Eisenbahnwesen. Wer vor einem Jahrzehnt noch eine solche Ansicht aussprach, war ein Rufer in der Wüste. Um so erfreulicher ist es nun, dass einmal eine solche Idee ventiliert wird; der Automobilismus kann ein solches Projekt, wie das jetzt in Frage stehende, nur begrüssen. Wenn sich erst einmal bei unseren Verkehrswirtschaftlern und Verkehrsteohnjkern die Anschauung durchgesetzt hat, dass das Automobil einen ebenso vollwertigen Verkehrsfaktor bedeutet, wie die Elsenbahn und das Dampfschiff, so werden sich aus dieser Einstellung heraus neue Gesichtspunkte ergeben, die gerade unserem Land als dem bevorzugtesten' Touristengebiet der Welt trefflich zustatten kämen. Die schweizerische Alpenpost ist bereits eine dieser neuen Verkehrsinstitutionen geworden. Sie erfasst jedoch nur einen Teil des Problems. Viel wichtiger ist es, die vielen Tausende von privaten Automobilisten, die in den uns umgebenden Ländern zirkulieren, für inen Besuch unseres Landes zu interessieren. Italien hat in dieser Beziehung den richtigen Weg eingeschlagen, indem es~ dem Automobilismiis für seinen ...
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