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... Land stammt Chevrolet-Markengründer LouisChevrolet? Für Provence und Languedoc muss Komfortund Klima sein. Wie die swingende, jazzige Musik von George Gershwin, lässt sichmit dem SUV auch auf kurvigen Landsträsschen ein flottes Tempo anschlagen. Das moderne Fahrwerk ist straff, die Lenkung präzise, und die Bremsleistung über alle Zweifel erhaben. Vierscheibenbremse, heute selbstverständlich; auch eine Chevrolet-Erfindung. Das MärtyrerdörfchenOradoursur-Glane lässt an menschliche Tragik denken. Louis hatte immer Unglück,verlor Geld und seine Liebsten. Zurück nach Paris. Nebel wie in Gene Kellys Choreographie ist weit und breitnicht in Sicht, mit der Sommerhitze aber die Wasserstrahlen der öffentlichen Brunnen immer eine willkpmmene Erfrischung. Der Captiva ist also vonGM-Daewoo. Etwas unauthentisch, wie der Regisseur «I’ve got Rhythm» eigentlichaus dem Gershwin-Musical Girl Crazy für seinen Film entlieh. Aber die Kunden mögen die Amerika-Marke, gepaart mit den europagerechten Eigenschaften. Wir sehen überraschend viele Chevys in der Stadt, und man grüsst sich. Fazit: Die Amerikaner sind nicht mehr das, was sie waren. Die Zweibeiner passennicht ins Kästchen der Stereotypien, und die Autos sind modern, international und weltweit anpassungsfähig. Nur die amerikanische Begeisterung und Lebensfreude,die verstrahlen sie beide noch immer. So ...
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