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... hätten. Herrn Meyers Anschuldigung weise ich entschieden zurück. Dazu folgender Kommentar: Die beiden Prozentsätze ergeben lediglich bei einer oberflächlichen Betrachtung ein widersprüchliches Bild. Denn schliesslich machen die angrenzenden Strassen eine weitaus längere Strecke mit einem entsprechend grösseren Umfallhäufigkeitspotential aus als jene 223 km, die als «stilleveje» ausgewiesen sind. Insofern ist der grössere Prozentsatz gemäss Adam Riese absolut verständlich, und man kommt nicht an der Tatsache vorbei, dass die Unfallzahlen eine rückläufige Tendenz aufweisen. Dass «stilleveje» mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit eine abfärbende Wirkung bzw. einen positiven Nebeneffekt auf die Verkehrssicherheit in angrenzenden Strassen ausüben, ergibt sich zwingend aus folgendem Ursachenzusammenhang: Viele Automobilisten fahren ja in Wohngebieten nicht vorsätzlich zu schnell, Hat Ihnen etwas besonders gefallen oder missfallen? Oder möchten Sie Ihre ganz persönliche Meinung zu einem bestimmten Thema äussern? Dann schreiben Sie uns an folgende Adresse: Redaktion «Automobil Revue» (Leserbriefe), Postfach 2665, 3000 Bern 1 sondern aus Nachlässigkeit und/oder Vergesslichkeit. Das wird zudem dadurch begünstigt, dass die meisten modernen Fahrzeuge mittlerweile so geräuscharm und kultiviert fahren, dass der Lenker fast ...
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