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... und informativ, dass manden Fachmann als Verfasser erkennt. Und so schwenkt man mit den Augen zum Text über, liest einen Abschnitt und kann fast nicht mehr aufhören, weil man bereitstief in die Geschichte des Klausenrennens eingetaucht ist. Gäbees eine Zeitmaschine, man müsste sich real in diese Epochezurückversetzen lassen Bernhard Brägger tröstet uns darüber hinweg, dass es diese Erfindung nur im Film gibt und esbei der Lektüre bleiben muss. Der frühere Lehrer und heutige Organisator des Klausenrennen-Memorials lässt mit seinem Werk «Mythos Klausen - Race to the Clouds» die legendären Rennenzwischen 1922 und 1934 wieder aufleben. Er erzählt von berühmten Teilnehmerinnen (wie Elisabeth Junek oder Emma Münz aus dem Zürcher Bugatti-Stall; insgesamt nahmen 23 Frauen bis 1934 teil) und Teilnehmern (Chiron, Stuck, Caracciola, Graf Masetti u. a.), von Premieren am Pass, vonden Husarenritten des Huldreich Heusser (einem gebürtigen Schweizer aus Thüringen, der die Werksfahrer schlug), vom Kampf um Bewilligungen und Finanzen (der eigentlich bis heute anhält)und natürlich von den Touren-, Sportund Rennwagen sowie denMotorrädern, die das rasante Geschehen am Klausen geprägthaben Die farbig gedruckten Plakate der Veranstaltungen und Dokumente in Form damaliger Zeitungsberichte runden die Erzählungen ab. Im Anhang kommtauch die Neuzeit mit vielen farbigen ...
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