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... werbsmodell nämlich; wir wissen, dass viele engagierte Autoenthusiasten darauf brennen, die roten Renner aus Maranello wieder einmal als Sieger aufden Rennstrecken der Welt zu bewundern. Blicken wir zurück auf die wirklich goldenen sechzigerJahre, aber auch auf das Jahrzehnt zuvor, als Ferrari mit seinen legendären 250-V12Rennsiege en masse errang. Die Krone der 250-Reihe stellt zweifelsohne der 250 GTO dar,der auf dem im Radstand von 260 auf 240 cm verkürzten 250Tour de France bzw. SWB (Short Wheel Base) aufbaute. Der GTO von 1962 (für 1964 leicht modifiziert) stellte damals den strassentauglichen Rennsportwagen schlechthindar. Nicht nur das Leistungsund Standvermögen des Dreiliter-V12 wusste immer wieder zu überzeugen, fast mehr nochwar es die hinreissende Formgebung, die seither kaum jewieder in dieser Reinheit erreicht wurde. Mit den auf den Rennpisten ebenfalls sehr erfolgreichen Nachfolgetypen 250 P und LM (Le Mans) läutete Ferrari die Mittelmotorära ein, aus der dann weitere Rennsportprototypen (P2, P3 undP4) hervorgingen. Der in gut drei DutzendExemplaren gebaute GTO (Gran Tourismo Omologato)fand erst 1984 einen gleichnamigen Nachfolger (288 GTO).1987 folgte der F40, doch bei beiden Mittelmotor-Zweisitzem mit per Turbo aufgeladenemV8-Motor gab es kaum mehr Rennerfolge zu melden. Diezwei V8-Modelle wurden vorab von Sammlern und Interessenten zwecks ...
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