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... Menschen, die nicht selbst das Lenkrad ergreifen, sondern sich im Fond chauffieren lassen, haben es in einem großen BMW (links) eher besser als in einem Vertreter der S-Klasse. Denn der Knieraum vor den Rücksitzen ist bei den Mercedes-Modellen nicht sonderlich üppig ausgefallen — außerdem beeinträchtigt die nahezu ungedämpft durchfedemde Sitzbank den Komforteindruck. Im BMW gibt es hinten mehr Platz und bessere Sitze, dafür allerdings ist das Schluckvermögen der Hinterradfederung wegen der zu kurzen Federwege begrenzt. In diesem Punkt jedenfalls haben die Mercedes-Typen mehr zu bieten: Ihre sorgfältig abgestimmte Federung schluckt Bodenunebenheiten, speziell bei hohen Geschwindigkeiten, so geschmeidig, daß die Insassen niemals unangenehme Stöße zu befürchten haben. > Titel 15 ...
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