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... hat der Museumsmitarbeiter Scotty Wilson fünf Jahre lang gearbeitet. Er saß auch im Cockpit, als die Replica neulich sachte in die Luft ging. »Es sollte nur ein kurzer Flug werden, eine Art Maschinentest«, so der ehemalige AirForce-Pilot Scotty Wilson danach. »Der Takeoff verlief normal, mit auf 80 % limitierter Leistung ... habe ich 100 Fuß Flughöhe erreicht, sodass ich testen konnte, wie die Maschine auf Kontrollgeräte und Leistung reagiert. Alles wie erwartet. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 110 Knoten.« Der Jungfernflug verlief optimal, nur das Landen sorgte für ein paar Schreckmomente. »Es segelte viel mehr, als wir erwartet hatten. Dadurch kam ich später als geplant auf die Landebahn, aber noch mit genügend Auslauf für die Landung. Dann versagte die rechte Bremse, deshalb zog es nach links. Der Boden war, wegen Regen in der vorigen Nacht, weich. Das führte dazu, dass, als der Bug nach vorne kippte, die beiden Propeller beschädigt wurden. Das ist aber«, erklärt Scotty, »beim Testen einer neuen Konstruktion immer möglich. Deshalb wird ja getestet.« Anstelle von zwei Achtzylinder-Kompressormotoren aus dem Bugatti Type 50B werden die koaxialen, gegenläufigen Propeller der Replica von je einem Vierzylindermotor aus einer Suzuki Hayabusa angetrieben. Neue Propeller, dem Drehmoment der Suzuki-Triebwerke angeglichen, wurden bereits ...
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