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... braucht viel Kraft Zwei Kandidaten fallen in dieser Disziplin durch: der Mini Cooper S und der VW Polo. Messlatte ist dabei die 500-Newton-Marke, die der Mini bei der neunten Messung, der VW schon bei der sechsten Messung über schreitet. Am Ende sind es sogar weit über 800 Newton Pedalkraft, die der Polo-Fahrer aufbringen muss, um mit den geforderten sechs m/s2 zu verzögern. Eine Kraft, die nicht mehr jeder Fahrer ohne weiteres reali sieren kann. Hier besteht Nachbesserungs bedarf, zumal der VW Polo auch in den sonstigen Disziplinen nicht gerade überzeu gen kann und in der Endabrechnung den letzten Platz belegt. Dass es in der Kleinwagenklasse besser geht, zeigt der Ford Fiesta - einziger Teil nehmer mit Trommelbremsen an der Hin terachse der zwar in keinem Kriterium Bestwerte erreicht, sich aber auch keine Schwächen leistet. So kommt der kleine Ford beispielsweise mit kalten Bremsen aus 100 km/h (Test) über drei Meter eher zum Stillstand als der Polo. Das erscheint zunächst nicht besonders viel, bedeutet aber, dass der Polo an dem Punkt, an dem der Fiesta zum Stillstand kommt, noch gut 28 km/h schnell ist. Ähn lich groß ist der Abstand zwischen den bei den Kleinwagen auch bei den zehn Folge bremsungen mit voller Beladung. Erschwe rend kommt beim Polo hinzu, dass die Bremswirkung zum Ende hin abnimmt, während der Fiesta bei den letzten Brem ...
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