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... ein «nobody» und sehr wohl imstande, dieses Potential auch auszunützen. Und es ist nicht daran zu zweifeln, dass sich die EG-Unterhändler bis an die «Schmerzgrenze» herantasten werden. Anderseits muss aber auch die Schweiz nicht in Ehrfurcht erstarren, denn ihre geographische Lage in Europa wie auch die Tatsache, dass sie im Handel mit der EG einen bedeutenden Partner darstellt, verleihen ihr ohne Zweifel ein recht starkes Gewicht. Die verantwortlichen Politiker der Bundesrepublik Deutschland und Italiens scheinen das mittlerweile erkannt zu haben. Da bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass es ihnen gelingen wird, auch die übrigen EG-Mitglieder von ihren Erkenntnissen zu überzeugen, obwohl das Festhalten der Niederländer am Strassenkorridor durch die Schweiz für den Augenblick zwar noch nicht in diese Richtung hinzudeuten scheint. Auf alle Fälle ist die schweizerische Verhandlungsdelegation um ihre Aufgabe nicht zu beneiden, denn diese wird ausserordentlich schwierig sein. Auch wenn unser Verkehrsminister wie gewohnt Optimismus versprüht, muss sich erst noch weisen, ob das bloss zu seinem Markenzeichen gehört oder ob er dazu auch allen Grund hat. Zum heutigen Zeitpunkt jedenfalls steht die von der Schweiz propagierte kombinierte Transportlösung Schiene/ Strasse noch keineswegs als Angebot bereit, sondern ist erst in Umrissen erkennbar. Es ist ...
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