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... oben auf Schluss von Seite 1 Innenraum ist geräumiger ausgefallen als beim britischen Original, aber trotz dieser Tatsache und obwohl die Linienführung bemerkenswert rein ist, hat dieser Jaguar nicht nur Bewunderer. Der Grund ist darin zu suchen, dass der Markencharakter durch Pininfarina völlig verändert wurde. Neben diesem silbergrauen Jaguar steht nochmals ein Wagen, der in Genf seine Weltpremiere erlebt, der Lancia Beta Spider. An ihm wurden manche Elemente des Coupes übernommen. Neu hingegen ist das feiner profilierte Heck und natürlich das offene Dach mit kräftigem Ueberrollbü- gel unmittelbar über der hinteren Notsitzbank. Der vordere Teil der weg- Brauchbarkeit vor allem im warmen Italien unbestritten sein dürfte. Neben dem «Village», der übrigens Sicherheitsfelgen von Avon verwendet, finden wir den am letztjährigen Pariser Salon erstmals vorgestellten NSU «Trapeze». Der weiss und blau gespritzte Ideenträger, wie man den Trapeze wohl am besten bezeichnen kann, begeistert zuerst einmal durch seine hinreissende Formgebung, deren Stromlinie vor allem in der vorderen Karosseriehälfte an das schon vor 35 Jahren verwirklichte Ideengut des Aerodynamikers Paul Jaray erinnert. Die «Sitzordnung» im Innenraum ist in neuartiger Weise aufgeteilt: während die Vordersitze relativ nahe zusam- Indestor: «Croisette» (Fiat 126) — Trotz Schalensitzen ein ...
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