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... aber dem Zwölfzylinderarg zu. Die Maximalleistung variierte je nach Gemischaufbereitung, Abgasmassnahmen und Jahrgang zwischen knapp 250und stolzen 299 PS. Abhilfe tat also Not, solltedie V12-Reihe weiterhin im Angebot bleiben. Da aber die1986 lancierte XJ40-Limousine unter der langen Haube nur zurAufnahme des Reihen-Sechszylinders zugeschnitten wurde,war vorgängig ein kompletter und daher kostspieliger Umbaudes Vorderwagens notwendig. Und auch dem V12-Motor rückten die Ingenieure mit probaten Mitteln zu Leibe: Durch Verlängerung des Kolbenwegesvon 70 auf 78,5 mm ergab sich bei identischer Bohrung (90mm) das angestrebte Gardemass von 5994 statt 5343 cm 3 .Für die ECE-Version wird nun eine Maximalleistung von 318PS geltend gemacht, und die mittels Vorkatalysatoren undLuftpumpe noch wirkungsvoller gesäuberte CH-Ausführungkommt immer noch auf stattliche 315 DIN-PS. Zur effizienten Nutzung des Kraftpotentials(463 statt 373 Nm) gelangt die neue vierstufige 4L80E-Auto- Nr. 52/23. Dezember 1993 matik von General Motors zumEinbau. Kraftvoll und geschmeidig In Verbindung mit einer kürzeren Achse (3,58 statt 2,88) entpuppt sich die erstarkteZwölfzylinder-Limousine vor allem beim Beschleunigen ausdem Stand als deutlich agiler. Wer beherzt aufs Gaspedaltritt, darf sich jedenfalls nicht wundem, wenn beide Hinterrä-der selbst auf trockenem und daher griffigem ...
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