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... auch 300 PS im Rücken herzlich wenig. Andere Prüfungen der «Porsche-Olympiade» waren etwa das mit verbundenen Augen Bestimmen von diversen Getränken - was unterscheidet nun schon wieder die Vollmilch vom Wodka? — oder das Erkennen von diversen Ersatzteilen wie etwa eines Airbags (wie leicht) oder eines Kupplungsteils (schon schwerer).Aber auch die Athletik kam nicht zu kyurz. So galt es auf einer Art Dreirad mit Seitenwagen - dieses wurde unfreiwillig wieder zum Zweirad (gemacht) - einen Parcours zu bewältigen, oder man durfte den Anweisungen der Begleitung folgend rückwärts über irgendeinen Haufen Holzspäne oder irgendetwas stolpern. Solch mutige Taten wurden später am 1685 m ü. M. gelegenen Lac Retaud belohnt. Das Buffet Hess keine kulinarischen Wünsche offen. Wer danach den Flying-Fox über besagten See unbeschadet überstanden hatte - keine Bange, es tönt schlimmer,als es war... -, der durfte sich am Abend am Galadiner zur Musik einer Liveband in einem Hotel in Saanenmöser mit gutem Gewissen verköstigen lassen. O MARTIN M. MÄDER men der von der Automobilund MotorenB islang waren im Rah- AG (Amag) organisierten Anlässe für Porsche-Fahrer der Sport und das fahrerische Können im Vordergrund gestanden. «Zwar veranstaltet die Amag seit Jahren Events für die Porsche-Kunden, doch nun richtete sich unser <Alpen-Rallye> mehr an ...
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