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... design, die bestimmt nicht so in Serie gehen wird.“ Details und technische Entwicklungen sollen sich dagegen später wiederfinden. Bei der Gestaltung des C-Cactus haben sich die Techniker um mög lichst einfache Konstruktionen be müht und die Anzahl der Teile im Innenraum um die Hälfte auf 200 re duziert. Ein Armaturenbrett gibt es nicht, dafür wurden alle notwen digen Funktionen auf der Mittelkon sole und der feststehenden Lenkrad nabe zusammengefasst. Durch den Einsatz einer vollautomatischen Kli maanlage hält Citroen auch versenk bare Fenster für verzichtbar: Beim C-Cactus finden sich nur einfache Schiebefenster. Weniger Bauteile, das spart schon in der Produktion Primärenergie, so die Idee, und die Materialien, die im C-Cactus zum Einsatz kommen, sol len entweder recyclingfähig oder be reits recycelt sein. So besteht die Bodengruppe aus Lederresten, die normale Gerbereien nicht mehr ver wenden können. Vieles ist aus Kork, der Filz der Türverkleidungen und der Ablagen im Armaturenbrett hin gegen aus chemisch unbehandelter und biologisch abbaubarer Wolle. Aus Respekt vor der Umwelt ist zu dem bei einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h Schluss, so Citroen. Doch auch Errungenschaften der Neuzeit fehlen nicht: Den C-Cactus gibt es mit hochwertiger Audioanlage, Geschwindigkeitsregler, Bord computer mit Touchscreen und einem ...
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