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... geht's bunt: Alfa Romeo 147 und Audi A3 bringen frischen Wind und Farbe in die Kompaktklasse I gar für Selbstverständliches wie Fußmatten, Getränkehal ter oder Außenthermometer wird extra abkassiert. Frei Haus gibt es aller dings eine bessere Materialund Verarbeitungsqualität so wie etwas mehr Breite und Kniefreiheit. Die Sitze im A3 sind zwar bequem, aber vorne nicht so anschmiegsam wie im 147, und in den Fond gelangt man trotz Einstiegshilfe und breiter Türen jeweils nur mit unwürdigen Verrenkun gen. Ein dritter Hinterbänkler fühlt sich hier wie dort nicht sonderlich willkommen, ob wohl der Audi auch für ihn Kopfstütze und Dreipunktgurt bereithält. Mehr Stauraum hat er au ßerdem. Im Normalfall passen 350 Liter (Alfa: 280) ins Ge päckabteil, durch Umlegen der asymmetrisch geteilten Rück sitzlehne steigt das Volumen auf 1100 (1030) Liter. Die Verwandlung lässt sich selbst im 147 mit wenigen Handgrif fen bewerkstelligen, bei dem zunächst die Sitzfläche aufge stellt werden muss. Störender sind da schon seine überla denen, unfunktionalen Dreh schalter an der Lenksäule so wie die hohe Ladekante, die es in beiden Autos zu überwin den gilt. Dafür fühlt man sich auf Anhieb gut aufgehoben hinter den höhenund längsverstell baren Lenkrädern. Den Vor dersitzen mangelt es weder an Größe noch an Verstellbereich, per Ratsche und Handrad fin den kurze wie lange Men schen schnell eine passende 15/2003 ...
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