Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... ter Praktiker aus Italien eine zahlenmässig ebenbürtige, wenn auch auf., zwei Marken verteilte Streitmacht entgegengestellt. Aber die Anstrengungen beider Siegesaspiranten wurden durch eine ironische Laune des Schicksals durchkreuzt. Zwei private Mannschaften auf dem älteren, weniger raschen Typ LM (= Le Mans, ein Omen für Abergläubische!) konnten dem Haus Ferrari die ersten zwei Plätze retten, nachdem die von PS strotzenden Boliden sowohl aus Maranello wie aus der internationalen Ford-Armada längst aufgegeben hatten. Mit je elf Wagen, zum Teil offizielle oder inoffizielle Werkfahrzeuge, zum Teil von privaten Konkurrenten gemeldet, waren die beiden Marken am Start vertreten. Ford verfügte über zwei verschiedene Modelle. In sechs Exemplaren erschien das blendend präparierte Coupe des Prototyps GT 40, das wir in «AR» 27 beschrieben hatten. Zwei Wagen waren mit dem riesigen Siebenlitermotor, vier mit dem bekannten Fairlane-Aggregat von 4,7 Liter versehen. Dazu stiessen. fünf Gran- Turismo-Coupes der Marke Cobra, die den gleichen 4,7-Liter-Motor aufwiesen. Ferrari war mit ebenfalls elf Wagen, vom Werk, von ausländischen Importeuren oder von privaten Ställen gemeldet, am Start, nämlich: fünf offene Prototypen (zwei 365-P2-4,4-Liter mit zwei Nockenwellen, zwei 330- P2-4-Liter und ein 275-P2-3,3-Liter mit vier Nockenwellen); fünf Coupes des ...
Kommentare