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... Schwedisch bil) bezeichneten Experimentalwagens war in der Tat aerodynamisch und wirbelte in Fahrt wenig Staub auf. Das sechssitzige Interieur bot Liegesitze. Es wurden zehn massgeschneiderte Koffer angefertigt, die sich teils in denvorderen Radhäusern unterbringen Hessen. Ein zusätzliches Reseverad im Heck diente als hintere Stossstange. Doch die extravagant wirkende glatte Form Hess zu wenig Publikumsakzeptanz erwarten, und 1935 brachte Volvo den PV 36 auf den Markt, der den Chrysler-Airflow-ModeUen nachempfunden war. Von Volvo-Ingenieuren und -Designern wurden mancheweitere Einzelstücke zu Versuchszwecken verwirklicht, so der Philip von Anfang der 50er-Jahre (er erinnerte an den Kaiser 1951), das Fastback-Coupe179 (ebenfalls aus den 50er- Jahren), das grosse 2+2-sitzige Luxuscoupe P 172 (als Nachfolger des P 1800) und schliesslich die Sicherheits-Versuchsfahrzeuge vom VESC 1972 bis zum SCC von 2001. rg Volvo Venus von 1933: Ein für damals äusserst futuristisches Konzept (mit Koffern nach Mass). Volvo zählte zu den Pionieren des Dreipunkt-Sicherheitsgurtes. Er wurde 1959 serienmässig in den Volvo 122 und 121 eingeführt. Auch die Schweiz hat einst ihre eigenen Personenwagenmarken besessen. Auch sie hatten sich durch Qualität ausgezeichnet. Doch imJahre 1927, als die ersten Volvo vom Fliessband roHten, waren siemit Ausnahme von Martini - al- ...
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