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... GP-Piloten auch lernen, damit umzugehen und das Setup anzupassen. Die grösste Schwachstelle hat laut Jenzer paradoxerweise garnichts mit dem Auto zu tun. Renault müsse seine neue Serie besser verkaufen und den Bekanntheitsgrad erhöhen, mahnter. In Grossbritannien, dem Mutterland des Motorsports, steht eine grösstenteils auf die IberischeHalbinsel beschränkte, aber mit starken Fahrern besetzte Formel Super Nissan (Gesamtsieger 2003 wurde der Renault-Fl -TestpilotFranck Montagny) weitaus höher im Kurs als die Formel Renault V6. Auch über die dahinsiechende Formel 3000 wird mehr berichtet. «Dabei ist die Formel Renault V6 auf einem technisch interessanteren Level, und die Super-Racing-Weekends sind eine sehr gute Plattform für unsereMeisterschaft», betont Jenzer. Kostenvergleich mit F3 Eine gute Plattform hat auchdie Formel-3-EuroSerie, in welche die Jugend drängt, in Form der DTM. Nur ist der Einstiegspreis fast um ein Drittel höher. Unter einer Million Franken ist bei einem F3-Spitzenteam ohneKompromisse nichts zu machen. In der Formel Renault V6 werden rund 650000 Franken veranschlagt. «Wir können die Kostenklar einschätzen, was in der Formel 3 nicht geht. Dort darf man entwickeln, und das kostet Geld. Bei uns dürfen wir nur mit dem arbeiten, was uns zur Verfügungsteht, und das ist nicht viel», meint Andreas Jenzer dazu. Beide Schweizer Formel-3- ...
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