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... wurde nämlich Alfa Romeo gegründet. Und dieses Ereignis wollten die Italiener auch gebührend feiern. Dazu wurde das ehemalige DTM-Dreamteam mitNicola Larini, Stefano Modena und Christian Danner in die Eifel geschickt. Doch schon nach zweiStunden blieb der Alfa Romeo 156 mit Antriebsschaden liegen. Sehr enttäuscht war man im BMW-Team der zweimaligen Sieger Johannes Scheid und Hans-Joachim Stuck, die zusammen mit Rallye-As Stefan Schlesack am Morgen mit Motorschadenam BMW M3 GTRS ausfielen. Nicht ins Ziel kam auch das Damenteam Ellen Lohr, Sabine Schmitz, Tamara Vidali und Vanina Ickx. Ihren offenen Honda S 2000 mussten sie gegen 3 Uhr abstellen. 1800 FAHRER Die 38. Auflagedes 24-Stunden-Rennens durch die grüne Hölle in der Eifel warein Tourenwagenfestival der Superlative. Insgesamt 363 Nennungen aus 23 Ländern gingenbeim veranstaltenden ADAC Nordrhein ein. 240 Teams wurden zu den Trainingssitzungen zugelassen. Mit dem Rekordstarterfeld von 210 Fahrzeugen mit mehr als 1800 Piloten ging es amSamstag los. 36 verschiedene Marken waren dabei am Start, darunter auch einige Exoten wie zum Beispiel ein VW Caravelle,ein VW-Bus mit 200 PS, ein Opel Zafira, der offene Donkervoort, der Morgan Plus 8 oder die offenen Caterham, die erneut die Lieblinge der weit mehr als125 000 Zuschauer waren ALLES MACHT MIT Der Veran stalter, so der Wunsch des Organisationsleiters ...
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