Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... «Das wird ein Riesenfight zwischen unseren beiden Teams wie zwischen Audi und Porsche. Schon in Sebring lagen wirnach zwölf Stunden nur 30 Sekunden auseinander.» Nur im Training könntesich Alex Müller mit dem vom Swiss Racing Team betreuten Aston von Jetalliance in den Kampf einmischen. Weil seine österreichischen Teamkollegen als Privatfahrer zu langsam sind, kann das Team auf Distanz nur auf Ausfälle aller vier Corvette hoffen. Fässlers Platz im LMP1- Lola-Aston Martin von Speedy Sebah nimmt Neel Jani ein,der sein erstes 24-h-Rennen bestreitet: «Das wird sicher eine neue Grenzerfahrung für mich.» Jani hat keine bestimmten Erwartungen, ausser dass er gerne die Nachtphase erleben würde. Nach den problematischen Auftritten in der Le-Mans-Serie ist dies nicht selbstverständlich. Bessere Chancen auf einen Podestplatz hat Benjamin Leuenberger im kleinen Speedy-Lola, obgleich die zweiPorsche-Teams in der LMP2- Klasse favorisiert sind. Doch der Solothumer war zuletzt in Spa ganz nahe dran. Zu den Gegnern von Leuenberger in der LMP2 gehören der Tessiner Philipp Peter sowie die engmit der Schweiz verbundenen Karim Ojjeh und Karim Aljani, deren Teams jedoch zu wenig ausgeglichen sind. Vom Fahrzeugmaterialher die aussichtsreichen Schweizer im Gesamtklassement sind Harold Primat im dritten Werks-Aston und Giorgio Mondini im privatenKolles-Audi. Wenn fahrerisch ...
Kommentare