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... lange vorher hebt der Exodus nach dem Schauplatz der Konkurrenz an, ein sprechender Beweis dafür, welcher Popularität sich der Autosport auch bei den Zürchern erfreut. Auf beiden Seiten der Strecke sammelt sich hinter dem Drahtzaun eine nach Tausenden zählende Menge an. Und wären uns Leuten von der Presse nicht in zuvorkommender Weise auf der 700 Personen fassenden Tribüne beim Juchhof unsere Plätze reserviert worden, es hätte schwer gehalten, sich dort noch einen Platz zu ergattern. Nebenbei bemerkt: die Damenwelt ist sehr stark vertreten und die zahlreichen eleganten Toiletten geben dem Ganzen eine vornehme Note. Was die Organisation anbetrifft, so ist sie « ohne Fehl und Tadel >, wie man es übrigens von der Sektion Zürich, der Veranstalterin des Klausens, nicht anders erwartet. Der Streckendienst, den ein Aufgebot von Polizei, Feuerwehr und Sekuritasleuten besorgt, klappt tadellos, so dass sich das Rennen ohne die geringste Störung abwickelt. Für die Bequemlichkeit und die Orientierung der Zuschauer sorgt eine Zeittafel bei der Tribüne, sorgen im weiteren vier auf der Strecke verteilte Lautsprecher, deren «Communiqu6es» sich übrigens nicht nur auf die Bekanntgabe der gefahrenen Zeiten beschränken. Nicht zu vergessen der Musik. Sie hatte allerdings nicht gerade eine dankbare Aufgabe, denn die Musik der Motoren erwies sich als bedeutend stärker und ...
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