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... Ali Strasser, 36. der ehema lige Ford-Mechaniker in den Glanzzeiten der Tourenwagen- Europameisterschaft, wurde von Heyer zu Schneider ver frachtet. Ihm zur Hand eil te, als die Saison bereits lief, Uwe Tacke, 34, der schon im Ford Zakspeed-Team ge schraubt hatte, als Dieter Glemser 1973 und 1974 Renn sportmeister wurde. Und um wenigstens etwas ita lienisches Blut in die Mann schaft um den itahenischen Renner zu bringen, wurde der GS-Mechaniker Ignazio Di Notto, 26, als dritter Mann in die Truppe eingeschleust. Der blaue Renner, der zu nächst ganz in Weiß antrat, war für die deutschen Schrau ber auf den ersten Blick eine einzige Enttäuschung. Strasser reiste am 15. Februar nach Tu rin — in die Lancia-Fiat- Sportabteüung — frohgemut, weil er glaubte, dort einen neuen Lancia für das ange peilte deutsche Championat aufbauen zu können. Doch als er die Hallen betrat, traf ihn fast der Schlag. „Ganz hinten“, erinnert sich der Bayer, „ganz hinten in der Eck, da stand eine ziemlich mitgenommene Karosse, und als alle auf die zusteuerten, dachte ich mir, mein Gott, das wird doch nicht unserer sein.“ Aber er war’s. Strasser erin nert sich: „Ich war von den Socken, telefonierte nach Deutschland, fluchte und schrie, aber es nutzte nichts. Wir sollten den Renn-Lancia mit der Typennummer 001 er halten, jenes Auto, mit dem die gesamte ...
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