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... des Sunbeam-Hecks umgewandelt waren, konnte der leicht beduselte, aber un-* verletzte Fahrer ohne Lupe erkennen. ' Den unfreiwilligen Zerstörungstest hatte der Wagen bestanden. Bald war ein zAyeiter für die weniger dramatische, aber nicht leichtere Prüfung bereit. Gut konzipiert — Das klare, einfache Armaturenbrett mit leicht ablesbaren Zifferblättern. Links aussen eine der Ventilationsdüsen. (Photos AR) Den Sunbeam Hunter Mark II baut die englische Rootes-Gruppe, deren Wagen aus manchen Gründen nie in die vorderen Ränge des Schweizer Marktes vorstossen konnten. Als Chrysler anno 1967 die Rootes-Gruppe übernahm, sollte es anders werden. Zuerst kam ein Image-Polish. Einst waren alle vier Rootes-Marken in der Schweiz erhältlich: das brave Alltagsaüto Hillman, der etwas reicher dekorierte Singer, die luxuriösen Humber und die sportlicheren Sunbeam. Seit 1967 heissen aÜö Rootes-Wagen im Export .Sunbeam; man unterscheidet sie durch ihre Mödellbezeichnungen. Dann wurde die Aussenform — übrigens sehr glücklich — gestaltet, und die Wagen erführe», dauernd petailverbesserurigenV Schliesslich kam die Typenbereinigung, ̂ Gst?leiben sind die vom Hil&nan ImpjabHeleiteten, kleinen Heckmotortyperi in mehreren Varianten sowie die mittelgrossen (1725 cm3, 68 bis.88 DIN-PS, Radstand 250 cm) viertürigen Limousinen, Station Wagons und ein neugeformtes Coupe, ...
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