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... Grand-Prix- Geschichte: Das klassische Konzept mit angetriebenen Hinterrädern weicht dem Frontantrieb, und als Antrieb muss zunächst einmal ein 2,8-Liter- V6 mit 132 PS Leistung genü- gen. Unter der General-Motorsinternen Codebezeichnung «GM-10» entstand der brandneue Pontiac Grand Prix zusammen mit dem Buick Regal (Beschreibung in Ausgabe 18/1987) und dem Oldsmobile Cutlass Supreme (demnächst in der «AR*). Auch Chevrolet machte bei der Entwicklung des neuen Fahrzeugprogramms mit und steuert für all die obengenannten Coupes das 2,8-Liter- V6-Aggregat bei; der altgediente Monte Carlo hingegen wird noch nicht durch eine entsprechende Neukonstruktion ersetzt. Den Buick Regal erkennt man am veritablen Kühlergrill, dem gerundeten Pavillon mit aufrechtem rückwärtigem Abschluss und den breiten Rückleuchten, den Oldsmobile werden mit Sicherheit rechteckförmige Heckleuchten zieren, und der Pontiac erhielt eine stark abfallende Bugpartie mit den zwei typischen Kühleröffnungen im Stossfänger. In die Seite greifende Rücklichteinheiten, kurzes Heck sowie flach angestellte Rückscheibe sind weitere auffallende Erkennungsmerkmale, die den Grand Prix vom entsprechenden Buick und Oldsmobile optisch auf Anhieb genügend abheben. Grosse Beachtung wurde natürlich auch der aerodynamischen Durchbildung der Coupekarosserie geschenkt: Der ...
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