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... bleibt für den Verkehrsminister auch deshalb bestehen, weil jene Kantone, die vom Transitverkehr am stärksten betroffen sind, der KVP zugestimmt haben (UR, TI, BS, BL, GR). . Namentlich in der Schwerverkehrsproblematik müsse die Schweiz ein taugliches Angebot machen, nicht nur zur Entlastung der vom Transitverkehr betroffenen Regionen, sondern auch als Antwort auf die unannehmbaren Forderungen d.es Auslands auf einen Verzicht der 28-t-Limite. Für Ogi gilt es jetzt auf der Grundlage des geltenden Rechts den gesamtverkehrspolitischen Kurs weiterzuverfolgen und nach mehrheitsfähigen Lösungen zu suchen. -ie- Glücksfall für die Verkehrspolitik Nach dem klaren Nein des Volkes und der Kantone zu den KVP-Verkehrsartikeln hat sich beim Schweizerischen Komitee gegen eine angeblich koordinierte Verkehrspolitik Erleichterung breitgemacht. Der Ausgang der Volksabstimmung ist ein Glücksfall für die künftige Verkehrspolitik in der Schweiz. Das Komitee ist überzeugt davon, dass mit diesem Entscheid die Voraussetzungen für vernünftige Lö- sungen der anstehenden Verkehrsprobleme geschaffen worden sind. Die Mehrheit hat erkannt, dass die Verkehrspolitik nicht mit einseitigen Massnahmen gegen den motorisierten Strassenverkehr gestaltet werden kann und darf. Damit bleibt im Verkehrswesen die freiheitliche- Ordnung des schweizerischen Rechtsstaates auch ...
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