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... - -•;".'v- GTI-Heck: In Kurven bleibt der zweitstärkste Golf gutmütig GTI-Motor: ein bewährtes Konzern-Triebwerk, nichts Spezielles sport als Überschrift zu lesen stand. Daß der Parforce-Ritt nicht nur keine unmenschliche Bela stung geworden war, sondern sich zumindest partiell zu einem fahrerischen Vergnügen ent wickelt hatte, lag auch an den Besonderheiten dieses Au tos. Der Ur-GTI, Vater gan zer Tempoauto-Generationen, hatte seine Sache so gut ge macht, daß sich resümierend kein passenderes Bild als das von dem wahrhaftigen Nachfol ger des kleinen BMW 2002 ein stellen wollte. Mit 100 PS war er der Inbegriff der kompakten, sportlichen Limousine. Das ist über 15 Jahre und zwei VW GTI-Generationen her, und wie der aktuelle GTI als Golf Ill-Variante zeigt, ist ein Ende des Geschäfts mit der automobilen Dynamik keines wegs beendet. Und genau wie damals ist VW zumindest kurz zeitig wieder zur GTI-Monokultur zurückgekehrt. Das 16 V- Triebwerk mit zwei Liter Hub raum ist noch nicht lieferbar und wird erst im Herbst zur Verfü gungstehen. Und der GolfVRó mit dem 2,8 Liter-Sechszylinder ist natürlich von den Fahrlei stungen her der wahre GTI, nicht aber von der Bezeichnung und vom Marketing. Warum eigentlich nicht? Nun, man wollte ganz offen sichtlich nicht nur vom Wagen charakter mit seinem „Kom fortmotor" ...
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