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... und unmöglichen Lagen an und in den Boliden fixiert werden können, sodass wir quasi bei Schumi &Co. an Bord sind, wissen wir Bescheid: So schlimm kann Formell-Fahren nicht sein. Man braucht sich ja bloss amSchluss eines Rennens die Champions anzusehen, wie sieimverschwitzt aus ihren Boliden steigen und nach den anderthalb Stunden Race sofort wieder zu Scherzen aufgelegtsind Ausserdem ist man selber bestens motorisiert: Der statistische Durchschnitt der Besucher eines Formel 1-Fahrkurses bei AGS dürfte schätzungsweise unter anderem einen AMG 55 SL fahren Es ist ganz, ganz anders Aber wie so oft kommt es anders, als man denkt. Erstens scheint man keine 60 Jahre alt werden zu müssen, um sich von seiner Lebenspartnerin einen Gutschein für eine Formel- 1-Fahrt in Le Luc erhoffen zu können. 50, oder auch 40 Lebensjahre, so demonstrierendie anwesenden Teilnefuner, reichen auch. Aber manch ein Eidgenosse hat es in diesem Alter «erst» zu einem Passat Variant gebracht. Und zweitens das Pilotieren eines Formel 1-Monopostos. Soeinfach, wie es am Bildschirm aussieht, ist es nicht. Jeder wird es bestätigen, der das Vergnü- gen hatte, in der Provence einen von AGS bereitgestellten F1 -Rennwagen zu pilotieren. Wenn einen nach dem Training in einem Formel 3 der Mutverlässt, bleibt als Alternative die Taxifahrt im Formel 1. AGS hat fortttviß 1 ...
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