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... sowohl in Kalifornien wie auch die Tagungsteilnehmer in Amsterdam weitgehend einig. Eine verantwortbareMobilität, so das Fazit der europäischen Verkehrsfachleute, sei auf lange Sicht nur erreichbar, wenn die Politiker inZukunft vom eindimensionalen Denken, das sich lediglich aufverkehrstechnische Fragen konzentriere, Abschied nehmen. Abschied zu nehmen sei zudem von einer Politik, die den privaten gegen den öffentlichen Verkehr ausspiele. Dies wirke aufdie Autofahrer demotivierend und trage nicht dazu bei, dasVerständnis für einen verantwortbaren Umgang mit derMobilität zu fördern. Schliesslich sei von der Politik zu akzeptieren, dass Mobilität einallgemeines Bedürfnis darstelle, das nicht beliebig eingeschränktwerden könne. M. R Das Beispiel Amsterdam Stadtrat Ten Have verschloss sich diesen Argumenten nicht,machte jedoch klar, dass die Verantwortlichen nicht einfach nur auf die Lösung all dieserProbleme warten könnten, bevor Massnahmen zur Lenkung des Verkehrs getroffen werden. Amsterdam befindet sich vom verkehrstechnischen Standpunkt gesehen in einer ähnlichen Lage wie Zürich und andere Schweizer Städte. Auch das Lufthygieneproblem weistParallelen auf Deshalb beabsichtigen dieBehörden, den Verkehr in der Innenstadt zu reduzieren Allerdings sträubt sich derStadtrat von Amsterdam nicht - wie das in der Schweiz meistens der Fall ist - gegen ...
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