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... Weise ergänzen sich zudem die Arbeitskräfte zweier befreundeter Vereinigungen, des Automobilclubs von Genf und des Sporting-Club von Gex, in deren Händen zum zweiten Male die Veranstaltung liegt. Unterdessen hat unser Wagen die Höhe erklommen, wo er von mehreren Stallgenossen erwartet wurde. Ein ganzer Heertross von Wagen stand hier, die alle ausruhten vom morgendlichen Training. Auch wir Hessen es uns an nichts fehlen, um so weniger, als man bei einer Flasche Weisswein doppelt gut von all dem plauderte, was eines Automobilisten Herz am Vorabend solch sportlicher Ereignisse bewegte. In eiligem Tempo ging es wieder hinunter nach Gex, wo es wohl ein opulentes Essen für meine Tischgenossen, nachher aber auch noch mühselige Arbeit in der Garage gab. Es galt, die etwa bei den Probefahrten zutage getretenen Mängel zu tilgen, Bidons zu wechseln, Ketten zu kürzen, Zündkerzen zu erneuern, mit einem Wort, die braven Maschinen noch einmal auf Herz und Nieren zu prüfen. Mich aber führte Herr Maurer, dessen glücklicher Humor in der Freizone ebensogut gedieh wie unter den Lauben zu Bern, nach Genf hinab. In der Grand'Rue des kleinen Gex musste man schon Kunstfahrer sein, um sich durch den bunten Wirrwarr der Wagen seinen Weg zu bahnen. Alles drängte zur Wage, wo die Herren Steinmann, de Gamraz, Montano, Panchaud und Vettiner ihres mühsamen Amtes walteten. Es ist ...
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