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... Es gibt zwar den Trend zu kleineren Autos, aber die Autos in den kleineren Klassen werden gleichzeitig größer. Dies gilt auch für den Polo. Hackenberg: Der ist größer als ein Golf I. Ihr künftig Kleinster, der Up, sollte einen Heckmotor bekom men. Nun sind Sie wieder beim Frontantrieb, bieten aber das gleiche Raumangebot. Wie haben Sie dies geschafft? Hackenberg: Das war eine große Herausforderung. Für die Heckmotoranordnung hätten wir in einen neuen Antriebs strang investieren müssen. Jetzt haben wir ein vergleichbares Package. Mit dem Vorteil, dass dieser Motor auch in größe re Autos reinpasst. Die Synergien sind größer. Welches wird das erste E-Auto bei Volkswagen sein? Hackenberg: Das wird eine Variante des Up sein. Aber nicht gleich zum Serienstart. Bleibt der Up, wie er bereits gezeigt wurde? Oder wird es für den Einsatz in Megacitys auch eine Kurzvariante geben? Hackenberg: Da sind wir flexibel. Wichtig ist, dass man es von vornherein einplant. Baut Ihr geplantes Zwei-Liter-Verbrauchsauto auch auf dem Up auf? Hackenberg: Das Zwei-Liter-Auto kann nicht die Maße eines Up haben. Da spielt der Luftwiderstand eine zu große Rolle, das muss ein flacheres Auto sein. Aber der Baukasten „SOLCHE PROPORTIONEN GEHEN EBBV NUR MIT MITTELMOTOR" VW-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg über die Roadster-Studie Blue Sport, den Reiz kleiner Motoren in ...
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