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... im Kurvengewirr zwischen Ka russell und Schwalbenschwanz, nirgends wird umgekehrt das Spiel seiner eigenen Natur, sei nes wachen Auges, seiner Reaktionsfähigkeit, seiner Entschlußkraft, seines Temperaments mit den Grenzen der Materie, die er mit scheinbar leichtem Steuergriff, aber in ihrer ganzen tödlichen Schwere in der Hand hält, zu einem ununterbrochenen „Tanz auf des Le bens Borde“ wie hier. Jenseits der Borde brennen nun wieder die nächtlichen Feuer am Brünnchen und den Hän gen der Hohen Acht, Menschen kriechen in tausend Zelte, sie bauen sich Laubhütten wie am Wolchow oben in den verschollenen Wäl dern des Wippermann, und von ferne dröhnt dumpf der endlose Zug der Ankommenden. Das Leben entläßt sie wie zu einem befriste ten Abenteuer, in eine romantische Nacht, in eine fremdartige Welt. Die Magie des Ringes, die einst seine Er bauer beschworen, hat sie gepadtt. Man hat den Eindruck, daß sie die über diese gespen stische Bahn jagenden Aerosaurier nur als eine phantastische Zugabe empfinden, wie den Schauer einer fernen P.astlosigkeit. Und eher wird ein Kamel durch ein Nadelöhr gehen, als daß jemals ein Tribünenbesucher am Start und Ziel in den Nürburg-Himmel dieser Glück lichen komme. Seit ich weiß, daß vor 22 Jahren der heu tige Pressechef eines unserer größten Kraft fahrzugwerke, von zu Hause ausgekniffen, mitten unter ihnen in einer ...
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