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... sogar diejenigen, die dem Unternehmen alle möglichen Hindernisse in den Weg gelegt hatten, wenigstens das moralische Verdienst seines Zustandekommens zu und krähten, auf die Autoears weisend: « Schaut her, ihr Bürger, -was ich für euch errungen habe! > Pascal blieb ob solcher Anmassung sprachlos. Einige Tage nach der Wiederwahl des Kandidaten stellte ihn Pascal zur Hede und erinnerte ihn an den Widerstand, den er dem Unternehmen geleistet hatte. Der Abgeordnete antwortete mit einem schallenden Lachen. « Bah-Bahl Mein Lieber, begraben wir das! Ich wünsche nichts sehnlicher, als Ihnen gefällig zu sein! Uebrigens, da wir jetet gute Freunde sind — ich habe da einen Sohn, der zu nichts tauglich ist; können Sie den nicht irgendwo unterbringen? » « Mag er es anfangen wie Ich, mit dem Hammer und der Feile >, gab Pascal erbittert zurück. Nun hielt er in aller Form um Martas Hand an, in der sicheren Zuversicht, sehr wohl aufgenommen zu -werden. Nachdem dies geschehen war, schrieb er seinen Eltern, um sie um ihre Zustimmung anzugehen, die sie nicht verweigern konnten, da er nunmehr siebenundzwanzig Jahre alt war, und um sie zu seiner Hochzeit einzuladen. Ueber seine gegenwärtige Lage gab er sich durchaus keiner Täuschung hin. Wen heiratete er? Die Tochter des Buchhalters seines Unternehmens. Im geheimen wünschte er, seine Eltern möchten seine Einladung zur ...
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