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... durchaus berechtigt. Das akzeptiere Nr. 14/2. April 1992 i A Sehr häufigs findet der Mitarbeiter die beste Lösung. 99 ter der Aktion, ein frühererBundeswehroffizier, erklärte uns, dass es miserabel funktioniere und so einfach nicht akzeptabel sei. Ich hörte mir dasan und sagte: <Ich geh ins Bett!> Dann wurde es wirklich interessant. Ich war schon im Bett, als ein Teil des Mittelmanagementskam, um mit mir zu sprechen. Ich sollte ihnen helfen, eine Lö-sung zu finden. Ich lehnte ab und schlief weiter. Das war für sie sehr unbequem. Morgens ganz früh weckte man mich. Sie haben sich dann sehr spät selbst organisiert unddie Aufgaben, die wir früher nicht gut gemacht haben, habensie schließlich während der Nacht gelöst - komplizierteAufgaben zu Lande und zu Wasser. Sie haben alle Aufgaben bewältigt. Das zu sehen war einfach dramatisch. Sie haben begriffen, dass sie in Eigenverantwortung die Aufgaben bewältigen können. Sie brauchtendas Topmanagement gar nicht. Von diesem Punkt an klapptees.» «Wollen Sie in dieser Form Weiterarbeiten, um eine Evolution bei Ford zu bewirken ?» «Ja. Aber man muss flexibel sein. Manchmal ist eine solche Erfahrung die Antwort, manchmal nicht. Manchmal muss man einen Menschen finden, der derSchlüssel ist, weil er die anderen überzeugen kann. Dashängt stets von den Umständen ab.» Johann-Christoph Spira :Äi§ %% Beiden ...
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