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... kennt keine DIN- Norm. Es fehlt an der Definition, auch das macht die Auswahl schwer. Markt nischen wuchern ineinander, gewohnte Imagefragen wirken gestrig. Dass ein kompakter Hochdachkombi nicht nur für Gas-Wasser-Installateure taugt, galt noch vor zehn Jahren als fast anarchis tische Erkenntnis. Heute stellen solche Erfolgstypen die Frage, warum es für viel mehr Geld ein klassischer Kombi sein soll. Einer wie der VW Passat Variant: Der war schon populär, als Heinz Erhard noch lebte. Heute steht der Passat ne ben einem Skoda Roomster, dem tsche chischen Kollegen aus dem Konzern- Baukasten, und sorgt schon beim Blick in die Datentabelle für Verblüffung: Nicht der VW punktet mit mehr Innen höhe vorne und Innenbreite hinten, sondern der kompakte Skoda. Noch dazu ist er über 7000 Euro billiger. Zwei Kinder sitzen bequem, für drei wird es hinten eng - das haben sie bei de gemeinsam. Der Passat schafft sich einen Praxis-Vorteil mit seinen inte grierten Kindersitzen (457 Euro extra): Sie sind für kleine Passagiere von 15 bis 36 Kilogramm gedacht, lassen sich ruckzuck ausklappen und bieten mit ihrer Fußablage eine reisetaugliche Sitzposition. Das gibt es beim Skoda nicht. Aber er macht das Manko mit der Weite seines Raums wieder wett: Er lässt viel Licht durch sein riesiges Glas dach (630 Euro), bietet kaum weniger Beinfreiheit und ...
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