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... waren, jetzt ab Fabrik eingebaut würden. Und die Mehrkosten seien selbstredend im Verkaufspreis enthalten. Vielleicht leuchtete das vielen Kunden ein. Schliesslich und endlich, wenn die Firma sozusagen eine eingebaute Lebensversicherung mitliefert und dafür Geld ausgibt, dann kann sie wohl auch rechtens erwarten, dass der Kunde ihr ihre Auslagen vergütet. Aber manche begannen nachzurechnen. «Entsprechende» («camparable*) Modelle — das waren doch ähnliche Vorjahresmodelle ohne die Sicherheitsvorrichtungen, die dann zu Bestandteilen der 1966er Modelle wurden. Und wieviel hatten diese wahlweise käuflichen Vorrichtungen gekostet? Im Durchschnitt pro Wagen 49 Dollar. War dieser Betrag 1966 verringert worden, so dass die Käufer statt der 49 Dollar für die Sicherheitsvorrichtungen nur 10 bis 35 Dollar zu zahlen hatte? Ganz und gar nicht. Die 49 Dollar waren zu den 10 bis 35 Dollar hinzuzurechnen. Und die 10 bis 35 Dollar dienten zur Deckung anderer Mehraufwendungen. Manche von diesen kamen ebenfalls auf das Konto «Schutz vor Unfällen», z. B. die ausgezeichneten neuen Türgriffe. Andere deckten aber nur normale mechanische und ästhetische Verbesserungen: Bremsbelag, Stossstangen und dergleichen. Das heisst also, die Preise •wurden nicht nur scheinbar erhöht, weil sie jetzt mehrere wesentliche Unfallschutzvorrichtungen deckten, die man im ...
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