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... wenn der Allradantrieb und die Vierradlenkung nicht zum serienmässigen Lieferumfang gehören sollten. Aber auch ohne diese Attribute gäbe der Proteo einen veritablen automobilen Leckerbissen ab - allenfalls wäre zu überlegen, ob eine Serienversion nicht gleich mit Hinterradantrieb auszustatten wäre. 3.0-V6 mit 24 Ventilen Im recht breit ausladenden Bug wurde dem Proteo quer zur Fahrtrichtung der bekannte 3-Liter-V6-Block implantiert, gekrönt durch neu konstruierte Vierventilköpfe und 2x2 obenliegende Nockenwellen. Bei einem Verdichtungsverhältnis von 11:1 bringt es der katalysatorbestückte 3.0- V6/24V auf 260 PS bei 7200/min und entwickelt maximal 29,3 mkp bei 5000/min. Das genügt laut Werk, um den Paradespurt 0-100 km/h in 6 s erledigen zu können, und für den Kilometer mit stehendem Start sollen 26,2 s genügen. Die Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ist für einen offenen Spider mehr als reichlich bemessen Das in Genf ausgestellte Fahrzeug ist vorerst ein Einzelstück. Im Vergleich zur Frontantriebs- Limousine wurde der Achsabstand des mit permanentem Allradantrieb dotierten Proteo um 15 auf 251 cm reduziert. Zudem wurde die Gesamtlänge zulasten des hinteren Wagenüberhanges um 40 auf 415,5 cm verringert. Der bullige Eindruck, den der Spider aus jedem Blickwinkel macht, ist teilweise den um 2,5 cm grösseren Spurweiten, vor allem aber ...
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