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... am Ring, wurde davon schon Michael Keyser schlecht, dem Macher des Films »Speed Merchants«. Bis heute weiß er nicht, ob wegen der Wurst, die er vor dem Rennen gegessen hat – oder wegen des Auf und Abs der Strecke. // // Siehst Du, genau das meinte ich! Und ich dachte, Du hättest mit Deinem »Meals and Wheels-Blog« elegant die Ideallinie zwischen Driving und Dieting definiert! Dabei muss ich jetzt feststellen, dass wir Regularity-Fahrer in der Disziplin »Fahren und Genießen« unschlagbar sind. Wenn ich an die Südsteiermark-Classic denke, läuft mir heute noch das Wasser im Munde zusammen. Und im September rufen die Sterneköche die Klassik-Freunde nach Baiersbronn. Da droht ein echter Saison-Höhepunkt für Genießer! // // Du meinst, ich müsste mich maximal auf Würstchen auf’m Grill beschränken oder darauf, welches Bier aus der Dose am besten dröhnt? Ich habe eine sehr starke Meinung, was die Qualität der Currywürste angeht, kann Dir sagen, wo es die besten Pommes am Ring gibt (an der Auffahrt Breitscheid) und habe immer schon, wenn ich ins alte Fahrerlager abbiege, einen Heißhunger auf die »Rennwurst«. Ich behaupte auch, mein Leistungsgewicht zu halten, weil ich einfach sehr, sehr gerne esse. Das heißt, wenn’s genug ist, schmeckt’s auch nicht mehr so gut, dann kann man aufhören zu essen. Du siehst, es gibt auch feine ...
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