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... Fahrer. Gleiches gilt für die präzise, dabei aber hyperaktive Len kung. Ihre Nervosität bezieht sie aus dem Fahrwerk, das Ril len jeder Art nachläuft. So hat der Pilot gut zu tun, seinen Kurs wunsch mit kleinen Lenkkor rekturen durchzusetzen. Trotz dieser künstlichen Sportlichkeit verfugt die Fede rung über Manieren. Zwar rollt der Mazda nicht so katzenpfötig wie der Toyota ab, doch Boden wellen absorbiert er für ein straff abgestimmtes Fahrwerk äußerst gelassen. Wirklich hart geht erst der Honda zur Sache. Auf Uneben heiten spricht er zuweilen kaum an oder beantwortet sie mit katapultartigen Stößen. Darunter leidet auch die Bodenhaftung auf welliger Fahrbahn. Doch die straffe Abstim mung hat ihre guten Seiten: Der Accord lenkt sehr direkt ein, bietet angenehme Rückmel dung im Volant. Bis in hohe Kurvengeschwindigkeiten liegt er neutral, bevor er in gut kontrollierbares Untersteuern wechselt. Einziger Nachteil: ESP gibt es für den Fall der Fäl le nicht einmal optional. Neben dem Fahrwerk berei tet der Zweiliter Fahrfreude. Wie er anspricht, wie er vibra tionsfrei hochdreht, ohne zu dröhnen - ein Triebwerk für Genießer. Dazu kommt, dass es im Schnitt 1,3 Liter weniger Super auf 100 Kilometer ver braucht als das Pendant im Mazda und 0,6 Liter weniger als der Direkteinspritzer des Toyota. Und das bei den besten Fahrleistungen. Dem ...
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