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... also in einer Zeit, als der Treibstoffpreis infolge der Verknappungserscheinungen einen ersten Höhenflug absolvierte. Doch die Absatzmöglichkeiten des Rolls-Royce Camargue schien dies nicht zu schmälern, da die betuchte Klientel angesichts des hohen Preises den gestiegenen Treibstoffkosten kaum Beachtung schenkte. Jedenfalls waren die ersten beiden Jahresproduktionen von jeweils rund 60 Einheiten im voraus ausverkauft. In den vergangenen elf Jahren wurden insgesamt 534 Camargue gebaut, vier davon als Prototypen ohne Chassisnummer. Weitere vier dienten der steten Weiterentwicklung und wurden teilweise oder gänzlich demontiert, einer erst nach über 400 000 Kilometern . Insgesamt wurden also 526 Camargue verkauft, wovon 390 (oder 74 %) in den Export, vornehmlich nach Nordamerika, gingen. Die Sonderserie der «letzten zwölf» markiert nicht nur das Ende der Camargue-Produktion, sondern zusätzlich auch noch das 80jährige Jubiläum des US-Exports von Rolls- Royce. Die durchwegs schneeweissen RR Camargue sind überaus luxuriös ausstaffiert, werden sie doch mit allen erdenklichen Zutaten wie beispielsweise Telefon, Radio- Tonband und «Compact Disc Player» versehen; etliche zusätzliche Verzierungen markieren die Sonderserie. Keine Frage, die zwölf für Nordamerika bestimmten Super-Camargue hätten wohl auch in anderen Teilen der Welt ihre Liebhaber ...
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