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... und als die Fahrer noch von Kopf bis Fuss in Schwarz gekleidet wurden, schwirrten plötzlich Schauder geschichten aus gotischer Vergangen heit durch die Klatschspalten. Modi scher präsentierte hingegen das Porthos-Team in seiner wasserdichten, ex tra für diese Gelegenheit entworfenen braunen Kanvas-Uniform. Hübsch sa hen auch die Benz-Fahrer mit ihrer khaki Kleidung samt Helm und Ohrenwär mer in derselben Farbe aus. Abgesehen von der Marke Fiat, die 1907 mit viel Glück hatte gewinnen können, wurde Benz als einzigem Nichtfranzosen noch eine gewisse Chance einge räumt. Die Marke war zwar in der GP- Rennerei ein Neuling, hatte aber in Ral lyes bisher gut abgeschnitten und so eben das zermürbende Strassenrennen St. Petersburg—Moskau gewonnen. Zwei der Benz-Fahrer waren Franzosen, Victor Hemery und Rene Hanriot (beide sehr erfahren), der Dritte im Bunde der der Benz-Ingenieur Fritz Erle. Über die «drei B» — Neuling Benz und die französischen Veteranen Bayard- Clement und Brasier — wurde viel dis kutiert und geschrieben. Für Bayard sollte Fernand Gabriel starten, der 1903 das Rennen Paris—Madrid gewonnen 48 DasMercedes-Team Hess sich schon vordem Rennen fotografieren. Dario Resla (Austin] vordem Start. Fernand Gabriel am Start. Sein Bayard-Clement war mit einem 12 963-cm5- Vierzylindermotor bestückt. hatte. Brasier hatte den Champion Leon Thery verpflichten ...
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