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... 5. September 1971 ereig nete sich im Park von Monza Unerwartetes: Mike Hailwood, in der Formel 1 bis dahin ziemlich unbewandert, löste sich etliche Male aus dem zä hen Windschattengefecht um den „Gran Premio d’Italia“ und attestierte somit sich selbst und dem Surtees TS 9 Führerqualitäten. Über raschend kam dieser Silber streif vor allem für Mike selbst: „Ich war völlig platt und wußte nicht, was ich tun sollte. Einmal habe ich mich sogar umgedreht, weil ich mich fragte, wo denn bloß die anderen waren.“ Fahrer und Team tat die Sternstunde von Monza sehr gut. Für Hailwood brachte sie drei Punkte in der Weltmei sterschaft, sicherte ihm einen festen Platz in „Big Johns“ Grand Prix-Aufgebot und emanzipierte ihn als Welt klassefahrer auch gegenüber denjenigen, die geglaubt hat ten, er habe mit dem Gewinn von neun Weltmeisterschaf ten und 75 Großen Preisen auf zwei Rädern sein Pulver verschossen. „Auf vier Rä dern hielten die mich für ei nen Hanswurst.“ Seine Erfolge auf den Ma schinen des eigenwilligen Conte Domenico Agusta und Soichiro Honda hatten ihm den Spitznamen „Mike the Nach einer äußerst erfolg reichen Rennkarriere auf dem Motorrad wandelt Hailwood nach langjähriger Probezeit nunmehr auch im Formel-Rennsport auf Erfolgspfaden. In seiner Freizeit frönt der schnelle Engländer, der mehrere Instrumente bis zur Konzert reife ...
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