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... Gewalt die Frischluftzu fuhr zum Cockpit. Bei Rennhälfte, also nach drei Stunden, lagen Stewart-Amon vierzig Sekunden vor Siffert- McLaren, weitere vierzig Sekunden zurück folgte der Chaparral, der seinen zusätzlichen Boxenstopp wieder aufzuholen hatte. Bis zum Ende der vierten Stunde hatte Phil Hill es ge schafft - während Stewart den Ferrari nach ei nem langen Tankund Reifenhalt wieder Amon übergab, lag der Luftflossenwagen wieder in Führung. Siffert-McLaren hielten wieder den zweiten Platz vor dem Ferrari. Unterdessen war die erbarmungslose Jagd dem 910/2000 von Schütz-Rindt schlecht bekommen, die Equipe verlor mit Reparaturen viel Zeit. Und noch ein Schlag kam für Porsche, als Vic Elford den anderen 910/2000 mit Ventilschaden zur Seite s t e l l e n m u ß t e . S p a n n e n d e s F i n a l e Der Kampf Ferrari-Porsche wurde nun immer dramatischer, während der Chaparral seinen letzten Boxenhalt absolvieren konnte, ohne die F ü h r u n g e i n z u b ü ß e n . S i ff e r t ü b e r n a h m a m E n d e d e r v i e r t e n S t u n d e w i e d e r d e n P o r s c h e , f i e l a b e r d u r c h d e n B o x e n h a l t ü b e r e i n e Minute hinter Stewarts Ferrari zurück. Zu allem Überfluß ließ nun die Leistung des Motors nach, so daß der Schweizer Mühe hatte, Stewarts Zeiten zu erreichen. Allerdings mußte der Ferrari noch einmal an die Boxen, aber der improvisierte ...
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