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... überhaupt gehört. Das Automobilhaus Baumeister in Stuttgart, die württembergische Dyna-Generalvertretung, hat uns — trotz noch bestehender Importschwie rigkeiten — entgegenkommenderweise Gele genheit gegeben, in der Weihnachtszeit diesen Kleinwagen eingehend zu erproben und ken nenzulernen. Nun hinderte uns zwar der in diesen Wochen herrschende strenge Winter, die zu einem normalen Testbericht gehörenden ge nauen Messungen durchzuführen, andererseits aber haben gerade die jahreszeitlich bedingten Erschwerungen zu besonders interessanten Eindrücken geführt. Bevor wir jedoch hierauf näher eingehen, dürfte es angebracht sein, zu nächst den konstruktiven Aufbau dieses Wa gens mit seinen zahlreichen Besonderheiten kurz zu erläutern. Die Grundkonstruktion des Dyna-Panhard stammt von J. A. Gregoire, dem zur Zeit viel leicht bedeutendsten französischen Automobil konstrukteur. Er führte sie als Prototyp 1946 der Öffentlichkeit vor: Panhard & Levassor, die älteste französische Automobilfabrik, hat sie übernommen und weiterentwickelt. So wurde der Dyna-Panhard neben dem in diesem Jahr in Serie gehenden 2,2-Liter-Hotchkiss- Gregoire (siehe das AUTO Heft 18/1950) zur populärsten Schöpfung dieses genialen Kon strukteurs. Beide Typen ähneln sich denn auch trotz des Größenunterschiedes weitgehend in ihren Grundzügen: Vorderradantrieb ...
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