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... 24-Ventil-Reihensechszylinder gibt sich gesittet und ist ohne werteres auch zum Promenieren mit niedrigen Tourenzahlen bereit. Ebenso rasch hat man sich an das Dosieren der sehr leichtgängigen und zudem ziemlich direkt ausgelegten Servolenkung gewöhnt. Einmal auf der offenen Strasse, verrät uns ein erster etwas kräftigerer Gasstoss, welch fulminantes Beschleunigungsvermögen in diesem gelben Boliden schlummert. Ein Auspuffgeräusch mit deutlich sportlichem Unterton kaschiert das feine Zirpen, das irgendwo und wohl unvermeidlicherweise aus der Prototypkarosserie aufsteigt. Recht zügig lässt es sich auf die Autobahn einbiegen. Die Pirelli-Zero-Reifen weisen sich über einen hervorragenden Grip aus. Den Grenzbereich ausloten zu wollen, lag bei diesem unbezahlbaren Einzelstück auf öffentlicher Strasse allerdings nicht drin. Bequem aufgehoben Das Glasdach hatten wir von Anfang an auf die Gepäckraumfläche hinter den Sitzen verstauen lassen. Denn eine funktionierende Lüftung war dem Chronos noch nicht gegeben. Doch immerhin lassen sich die Seitenscheiben elektrisch versenken. Der Sitzkomfort auf den mit feinstem handgenähtem Sattelleder bespannten Schalensitzen ist ausgezeichnet. Sitzauflage und Seitenhalt sind einwandfrei, und man schätzt es durchaus, nicht in einem eigentlichen Rennsitz festgezurrt zu sein. Als angenehm erweisen sich ...
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